Die Regierung und Finanzbehörden wollen intensive Stabilisierungsmaßnahmen treffen, sollte der Finanzmarkt wegen des Nordkorea-Risikos ins Wanken kommen.
Das sagte der stellvertretende Finanzminister Choo Kyung-ho bei einer Sitzung zu Wirtschaft und Finanzen.
Der Einfluss Nordkoreas sei in der Vergangenheit begrenzt geblieben. Da dessen Drohungen in letzter Zeit zugenommen hätten, wolle man strikter dagegen vorgehen, betonte Choo.
Die Regierung schickte heute drei großen Ratingagenturen Daten über die aktuelle Lage in Nordkorea und Südkoreas Vorgehen, damit Pjöngjangs jüngste Drohungen die Bonität Südkoreas nicht beeinflussen.