Südkorea will Mini-Investitionszonen für Ausländer einführen, um Investitionen im kleinen und mittleren Umfang aus Übersee zu fördern.
Das teilte das Ministerium für Industrie, Handel und Ressourcen mit.
Demnach wird die Mindestgrenze der Größe einer ausländischen Investitionszone auf 80.000 Quadratmeter gesenkt, was einem Viertel der vorhandenen Grenze entspricht.
In einer solchen Zone angesiedelten ausländischen Unternehmen werden verschiedene Vorteile gewährt. Die Pachtgebühr soll rund ein Prozent des Grundstückspreises betragen, damit ist sie viel niedriger als in anderen Industriekomplexen. Wer eine fortgeschrittene Technologie im Wert von mehr als einer Million Dollar einsetzt, wird von der Pachtgebühr befreit.