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Wirtschaft

Präsidentin Park will mit Wirtschaftsdemokratisierung niemanden unterdrücken

Write: 2013-04-24 11:32:09Update: 2013-04-24 13:44:32

Präsidentin Park will mit Wirtschaftsdemokratisierung niemanden unterdrücken

Die Regierung zielt mit der Politik zur Wirtschaftsdemokratisierung nicht darauf ab, eine bestimmte Seite unter Druck zu setzen.

Das betonte Präsidentin Park Geun-hye nach der Berichterstattung der Kommission für fairen Handel.

Damit strebe die Regierung an, weit verbreitete ungerechte Systeme und unlautere Praktiken zu korrigieren. Es sollte eine Marktwirtschaft geschaffen werden, in der Prinzipien eingehalten und jedem Wirtschaftssubjekt ermöglicht werde, dass dessen Bemühungen belohnt würden, und dass sie gemeinsam Fortschritte machten.

Die einen seien besorgt, ob die Schritte zur Wirtschaftsdemokratisierung die Unternehmenstätigkeiten einschränken könnten. Die anderen kritisierten die mögliche Rückentwicklung der Wirtschaftsdemokratie. Beide Meinungen finde sie nicht richtig, betonte Park.

Als Prinzipien für die Wirtschaftsdemokratisierung nannte Park, wirtschaftlichen Schwachen zu helfen, Maßnahmen, die keine breite Zustimmung der Öffentlichkeit finden, dennoch schrittweise umzusetzen und durch das Korrigieren falscher Praktiken von Großunternehmen die Koexistenz von Unternehmen zu verwirklichen.

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