Südkorea und China haben sich bei ihren Freihandelsgesprächen auf die grundlegenden Richtlinien zum Herkunftsort und zur Zollabfertigung geeinigt.
Das Ministerium für Industrie, Handel und Ressourcen teilte mit, bei der fünften Verhandlungsrunde im chinesischen Harbin sei der grundlegende Rahmen in beiden Bereichen geschaffen worden. Die schriftliche Formulierung der Einigung sei derzeit in Arbeit. Es werde noch geprüft, ob die Ergebnisse der Verhandlugnen öffentlich gemacht würden.
Die südkoreanische Delegation habe die Verhandlungen geführt, nachdem sie sich die Meinungen der Verbände für Landwirtschaft und Viehzucht zu Genüge angehört hatte. Bei einzelnen Produkten habe es viele Meinungsunterschiede gegeben, so das Ministerium weiter.
Die sechste Verhandlungsrunde wird entweder Ende Juni oder Anfang Juli in Südkorea stattfinden.