Das südkoreanische Exportvolumen verzeichnete im April aufgrund eines schwachen japanischen Yens nur schwaches Wachstum.
Laut dem Ministerium für Handel, Industrie und Energie betrugen die Exporte im vergangenen Monat 46,29 Milliarden Dollar, 0,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Das Importvolumen fiel um 0,5 Prozent auf 43,7 Milliarden Dollar.
Die Handelsbilanz betrug damit knapp 2,6 Milliarden US-Dollar und lag den 15. Monat in Folge im Plus, auch wenn sie gegenüber dem März um 23 Prozent gefallen war.
Trotz der langsamen Erholung der Weltwirtschaft würden koreanische Exporte wegen des schwachen Yens immer noch stagnieren, so das Ministerium zur Begründung.