Die Regierung will Programm für Einwanderungen zu Investitionszwecken auf das Haeundae-Ferienresort in Busan ausweiten.
Ab dem 20. Mai können demnach auch Investoren in der Tourismuszone in Haeundae und der Tourismuszone Ost-Busan mit Visumserleichterungen rechnen, teilte das Justizministerium mit.
Sollte ein Ausländer mehr als 700 Millionen Won oder 629.000 Dollar in Immobilien in Haeundae investieren, wird ihm das Aufenthaltsvisum F-2 gewährt, das freie Wirtschaftstätigkeiten erlaubt. Sollte die Investition länger als fünf Jahre anhalten, wird dann das Visum F-5 ausgestellt, das eine unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung darstellt. Für die Tourismuszone Ost-Busan liegt die Grenze bei 500 Millionen Won oder 449.000 Dollar.
Das Programm wurde 2010 erstmals auf der Jeju-Insel eingeführt und später auf weitere Regionen wie Pyeongchang erweitert. Bisher wurden im Rahmen des Programms 260 Milliarden Won oder 233 Millionen Dollar in Südkorea investiert.