Im April ist die Zahl der Erwerbstätigen erstmals seit drei Monaten im Vorjahresvergleich wieder um mehr als 300.000 gestiegen.
Nach Angaben des Statistikamtes waren im April 25,1 Millionen Menschen erwerbstätig. Das waren 345.000 Personen mehr als ein Jahr zuvor.
Das Amt führte das Ergebnis auf die zugenommene Zahl der Berufstätigen im Sozialfürsorgebereich und den geschrumpften Rückgang der Erwerbstätigenzahl in der Bauindustrie zurück.
Die Beschäftigungsquote betrug 59,8 Prozent, 0,1 Prozentpunkte höher als im Vorjahresmonat.
Die Arbeitslosigkeit sank um 0,3 Prozentpunkte auf 3,2 Prozent. Die Erwerbslosigkeit unter jungen Menschen zwischen 15 und 29 Jahren schrumpfte um 0,1 Prozentpunkte auf 8,4 Prozent.