Die Regierung will in freien Wirtschaftszonen Dienstleistungen zur Gesundheitsförderung mittels Telemedizin und IT-Ausrüstung zulassen.
Das gab der Vizeminister für Industrie, Handel und Ressourcen, Kim Jae-hong, bei einer Diskussion zur Entwicklung freier Wirtschaftszonen zu einer Drehscheibe des Dienstleistungssektors bekannt.
Der Plan sieht vor, in freien Wirtschaftszonen die Schaffung eines Marktes für Gesundheitsfürsorge, in dem das Medizinalwesen, der IT-Bereich und der Tourismus miteinander verknüpft sind, zu testen. Dabei sollen Dienstleistungen für die Aufrechterhaltung und Förderung der Gesundheit, darunter die Feststellung des Gesundheitszustands, Beratung, Aufklärung, Ernährung zur Vorbeugung chronischer Krankheiten sowie Trainingshilfe, unter dem Einsatz von IT-Ausrüstung angeboten werden.
Ziel ist, neue Märkte der Telemedizin und des Medizintourismus zu erschließen und Zeit und Geld für die Gesundheitsförderung der Bürger einzusparen.