Die Kluft zwischen den reichsten und den ärmsten zehn Prozent liegt in Südkorea über dem OECD-Durchschnitt.
Unter den 34 Mitgliedern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung rangiert Südkorea an neunter Stelle.
Das geht aus einem OECD-Bericht hervor, aus dem die Koreanische Zentralbank heute zitierte. Das Einkommen der oberen zehn Prozent war demnach 10,5-fach höher als das der unteren zehn Prozent der Haushalte. Der OECD-Schnitt liegt beim 9,4-Fachen.
An der Spitze liegt Mexiko, dort verdienen die Reichsten 28,5 Mal so viel wie die unteren zehn Prozent der Einkommensbezieher. Dahinter folgten Chile, die USA und die Türkei.