Finanzbehörden haben begonnen, die Auswirkungen von eventuellen Wechselkursmanipulationen auf den südkoreanischen Devisenmarkt zu untersuchen.
Hintergrund sind ausländische Medienberichte, nach denen einige Händler bei führenden globalen Investmentbanken Wechselkurse manipuliert und dadurch enormen Profit gemacht hätten.
Die Finanzdienstekommission nahm bei Filialen der Citigroup und der UBS, die im Verdacht stehen, und Devisenhändlern Untersuchungen auf. Es soll festgestellt werden, ob es auch in Südkorea ähnliche Manipulationsfälle gegeben habe.
Das Finanzministerium schließt jedoch die Möglichkeit von Wechselkursmanipulationen am südkoreanischen Devisenmarkt aus.