Regierung und Regierungspartei diskutieren über Maßnahmen wegen der Bemerkung von US-Zentralbankchef Ben Bernanke über den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik.
Der für Wirtschaft zuständige Vizeministerpräsident Hyun Oh-seok berichtete über mögliche Auswirkungen des sogenannten Bernanke-Schocks auf die südkoreanische Wirtschaft.
Da die Volkswirtschaft über ein gutes Fundament verfüge, sei die Gefahr drastischer Kapitalabflüsse gering, sagte Hyun. Sollte es jedoch am Devisenmarkt zu großen Schwankungen kommen, werde die Regierung intervenieren.
Vertreter der Regierungspartei, darunter der Vorsitzende des Politikkomitees Kim Ki-hyun, forderten, die Lage zu kontrollieren, damit das Risiko einer negativen Entwicklung auf ein Mindestmaß reduziert werden könne.