Die Investmentbank Goldman Sachs hat ihre Wachstumsprognose für Südkorea auf 2,7 Prozent gesenkt.
Das berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg News. Grund seien ein schwächeres Exportwachstum und nachlassende Investitionstätigkeiten. Daher sei die frühere Prognose um 0,2 Prozentpunkte gekürzt worden.
Auch gehe die Investmentbank davon aus, dass die südkoreanische Zentralbank ihren Schlüsselzins in den kommenden 12 Monaten bei 2,5 Prozent belassen werde.
Der Wechselkurs zwischen Won und Dollar werde nach sechs Monaten bei 1.100 Won je Dollar stehen, zehn Won weniger als laut der früheren Prognose. In drei Monaten werde ein Dollar zu 1.110 Won gehandelt, so die Prognose der global führenden Investmentbank.