Das Vereinigungsministerium hat Pläne von fünf privaten Organisationen für die Hilfe für Nordkorea genehmigt.
Insgesamt sei die Lieferung von Medikamenten und Nahrungsmitteln für Säuglinge und Kinder im Wert von 1,5 Milliarden Won oder 1,3 Millionen Dollar gebilligt worden, teilte das Ministerium am Montag mit.
Zuletzt hatte Seoul im März grünes Licht für humanitäre Hilfe für den Norden gegeben, als die Stiftung Eugene Bell Medikamente für die Behandlung von 500 Tuberkulosepatienten über die Grenze schicken wollte.
Am Sonntag hatte Vereinigungsminister Ryu Kihl-jae bekannt gegeben, dass Südkorea humanitäre Hilfe im Wert von sechs Millionen Dollar für Nordkorea leisten wolle. Unter anderem würden Projekte von UNICEF für die Impfung von Kindern und Schwangeren unterstützt.