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Hyundai zahlte 200 Mio. USD an Nordkorea
Write: 2003-05-15 00:00:00 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Der Sonderstaatsanwalt für die Nordkorea-Spendenaffäre um die Hyundai Reederei, Song Doo-hwan, hat bestätigen können, dass im Juni 2000 200 Millionen US-Dollar von Hyundai auf nordkoreanische Konten geflossen waren. Die nordkoreanischen Konten waren bei einer chinesischen Bank in Macau eingerichtet, hieß es. Die 200 Millionen US-Dollar wurden am 12. Juni 2000, einen Tag vor dem Beginn des innerkoreanischen Gipfeltreffens, gezahlt. Der Sonderstaatsanwalt wolle nun ermitteln, ob das Geld als Gegenleistung für das Zustandekommen des Gipfeltreffens gezahlt wurde.
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