Nach Einschätzung der südkoreanischen Regierung waren die Gespräche mit Japan und China über ein Freihandelsabkommen produktiv.
Bei der zweiten Runde seien zentrale Fragen erörert worden, darunter Ausmaß und Wege zur Senkung von Zöllen und die Bandbreite der Verhandlungen, teilte das Ministerium für Handel, Industrie und Energie in einer Presseerklärung mit.
Auch habe es Treffen der Arbeitsgruppen zu den Themenbereichen Waren, Dienstleistungen und Wettbewerb gegeben. Auch ein Experten-Dialog zu geistigem Eigentumsrecht und dem elektronischen Handel habe stattgefunden.
Die drei Staaten hatten von Dienstag bis Donnerstag in Schanghai über einen Freihandelspakt gesprochen.
Zwar habe es keine greifbaren Forschritte gegeben, doch seien die Gespräche dennoch sehr konstruktiv gewesen, hieß es in der Erklärung.
Die dritte Verhandlungsrunde wird im November oder Dezember in Japan stattfinden.