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Innerkoreanisches

33 Tote bei starken Regenfällen in Nordkorea

Write: 2013-08-03 12:56:06Update: 2013-08-03 15:11:49

Bei den starken Regenfällen im Juli in Nordkorea sind nach Angaben der Vereinten Nationen 33 Menschen ums Leben gekommen.

Das hätten Untersuchungen in dem Land gegeben, berichtete der US-Sender Radio Free Asia unter Berufung auf das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten.

Insgesamt seien rund 50.000 Menschen in dem kommunistischen Land von den starken Regenfällen betroffen gewesen. Etwa 40.000 Wohnhäuser seien beschädigt worden. 

Im Bericht hieß es weiter, wegen der Überschwemmungen seien 140 Straßen und 20 Brücken zerstört worden. Am stärksten seien die Provinzen Süd- und Nord-Pyeongan am Unterlauf des Chungcheon-Flusses betroffen. Anju, in der 80 Prozent der Stadt überschwemmt worden seien, habe Probleme bei der Wasserversorgung. 

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