Die Anzahl der Erdbeben auf der koreanischen Halbinsel ist in den letzten drei Jahren drastisch gestiegen.
Nach dem Wetteramt wurden im laufenden Jahr bis 4. August insgesamt 65 Erdbeben registriert.
Das ist eine Zunahme von 54,8 Prozent verglichen mit der gesamten Anzahl im Jahr 2010. Damals ereigneten sich über das ganze Jahr 42 Beben.
Die jährliche Anzahl stattgefundener Erdbeben stieg deutlich von 15,38 im Durchschnitt in den 1980er Jahren auf 44,9 in den 2000er Jahren.