Zum Menü Zum Inhalt
Go Top

Wirtschaft

Handelskommission erkennt Schäden bei Firmen wegen FHA mit EU an

Write: 2013-09-28 12:06:53Update: 2013-09-28 15:43:36

Südkoreas Handelskommission hat Schäden durch das Inkrafttreten des Freihandelspakts mit der Europäischen Union bei fünf Unternehmen anerkannt.

Bei einer Sitzung am Freitag seien die Schäden bei drei Schweinefleischfabriken anerkannt worden, die wegen europäischen Konkurrenten erhebliche Einbußen erlitten haben sollen, teilte das Ministerium für Handel, Industrie und Energie in einer Erklärung mit.

Die Importe von Schweinefleisch seien im ersten Halbjahr 2012 um wertmäßig 11,2 Prozent auf 316 Millionen Dollar gestiegen, hieß es.

Der Freihandelspakt war zum 1. Juli 2011 in Kraft getreten.

Unternehmen, die nachweislich Schaden aufgrund von Freihandelsabkommen erleiden, haben Anspruch auf regierungsseitige Unterstützung. Rund 40 Millionen Won oder 37.000 Dollar stehen für Beratungsangebote zur Verfügung, auch können betroffene Betriebe bei geplanten Sachinvestitionen von günstigen Krediten profitieren.

Neben den Fleischbetrieben konnten auch ein Hersteller von Haarfärbemittel sowie ein Farbenhersteller Ansprüche wegen Verlusten aufgrund des Freihandelspakts mit der EU geltend machen.

Bislang hätten 40 Unternehmen offiziell Unterstützung beantragt, weil sie nach Inkrafttreten von Freihandelsabkommen erhebliche Einbußen erlitten haben sollen. 18 der Anträge bezögen sich auf das Abkommen mit der EU, berichtete das Ministerium.

Die Redaktion empfiehlt

Close

Diese Webseite verwendet Cookies und andere Techniken, um die Servicequalität zu verbessern. Die fortgesetzte Nutzung der Webseite gilt als Zustimmung zur Anwendung dieser Techniken und zu den Richtlinien von KBS. Mehr >