Von den 49 in den letzten zehn Jahren festgenommenen Agenten aus Nordkorea waren 21 als Flüchtling getarnt.
Dies gab der Oppositionsabgeordnete Shim Jae-chul von der DP anhand von Daten des Justizministeriums bekannt.
Shim sagte, diese Tatsache weise darauf hin, dass die Ermittlungen des Geheimdienstes und die Kontrolle nordkoreanischer Flüchtlinge durch das Vereinigungsministerium lückenhaft seien. Der Abgeordnete betonte jedoch die Voraussetzung, dass die Menschenrechte sowie die Sicherheit der Flüchtlinge aus dem Norden bestmöglich gewährleistet werden müssten.