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Innerkoreanisches

Regierung erwägt verstärkte Kontrolle von privater Nordkorea-Hilfe

Write: 2013-10-14 14:18:55Update: 2013-10-14 16:23:10

Regierung erwägt verstärkte Kontrolle von privater Nordkorea-Hilfe

Seit der einseitigen Verschiebung der innerkoreanischen Familienzusammenführungen durch Nordkorea am 21. September erwägt die südkoreanische Regierung offenbar private Hilfsprogramme für den Norden verstärkt zu kontrollieren. Dagegen wehren sich südkoreanische Zivilorganisationen.

Zwei Bürgerorganisationen, darunter "Korean Sharing Movement", haben am 6. September eine Erlaubnis von Reisen nach Nordkorea für Gruppen von bis zu zehn Personen am 25. September beantragt. Ziel war, die Verteilung von bereits geschickten Hilfsgütern zu überwachen.

Zwei Tage nach der Verschiebung der Familientreffen bat das Vereinigungsministerium beide Organisationen, den Besuchstermin zu verschieben. Zuletzt teilte das Ministerium mit, die Erlaubnis von Besuchen in Nordkorea könne in Erwägung gezogen werden, wenn die Besucherzahl auf drei bis vier verringert werde.

Eine der beiden Organisationen hat offiziell Einwände dagegen erhoben. Dies sei eine ungerechtfertigte Kontrolle und eine einseitige sowie willkürliche Maßnahme des Vereinigungsministeriums, hieß es.

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