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100.000 Ingenieure sollen in Nordkorea an Entwicklung von Massenvernichtungswaffen arbeiten
Write: 2003-05-28 00:00:00 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Nach Angaben eines Flüchtlings aus Nordkorea beteiligen sich in Nordkorea circa 100.000 Ingenieure an der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen. Wenn nur fünf Prozent davon aus dem Land flüchteten, drohte dem Land ein Zusammenbruch, behauptete er in einem Interview mit der japanischen Tageszeitung „Tokio“. Der Mann, der selber am nordkoreanischen Raketenentwicklungsprogramm mitgearbeitet hatte, flüchtete im Jahre 1997 nach Südkorea. Er machte jüngst vor dem US-Senat im Zusammenhang mit der nordkoreanischen Raketenentwicklung Zeugenaussagen und stellte in den USA einen Asylantrag. Laut seinen weiteren Angaben wurden beim nordkoreanischen Raketentest 1993 zwei Mittelstreckenraketen vom Typ Rodong 1 gleichzeitig abgeschossen. Bisher war von einer Rakete die Rede. Die Raketen würden aber nicht zu Testzwecken, sondern zur Zerstörung von Klippen abgeschossen, so der Nordkoreaner.
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