Zwei Unternehmen im Kaesong-Industriepark haben beschlossen, ihren dortigen Standort aufzugeben und ihre Fabriken zu verkaufen.
Laut einem Vertreter des innerkoreanischen Industrieparks schlossen ein Kleidungshersteller und ein Elektronikunternehmen jüngst Verträge für den Verkauf ihrer Vermögensgegenstände in der Industriezone ab.
Grund sei eine anhaltend schlechte Geschäftslage. Auch nach der Wiederaufnahme des Betriebs des Industrieparks am 16. September soll sich die Auftragsmenge nicht auf das vorherige Niveau erholt haben.
Weitere zehn Unternehmen wollten ihre Fabriken in Kaesong verkaufen. Eines davon prüfe sogar den vollständigen Abzug aus Kaesong, hieß es weiter.