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Innerkoreanisches

Koreas verfehlen Einigung über rechtlichen Schutz von Südkoreanern in Kaesong

Write: 2013-11-15 09:34:39Update: 2013-11-15 16:44:52

Beide Koreas haben bei Arbeitsgesprächen eine Einigung über den rechtlichen Schutz von Südkoreanern im gemeinsamen Industriepark Kaesong verfehlt.

Am zweiten Tag der Gespräche eines Unterausschusses des Management-Komitees seien keine Ergebnisse oder Einigungen zu wichtigen Fragen erzielt worden. Jedoch sei vereinbart worden, die Gespräche fortzusetzen, hieß es in einer Pressemitteilung des Vereinigungsministeriums.

Thema der jüngsten Gespräche war, auf welche Weise Südkoreaner in der Sonderzone in Nordkorea Rechtsberatung in Anspruch nehmen können, sollten sie dort wegen eines Gesetzesverstoßes in Gewahrsam genommen werden.

Am 11. September hatten beide Seiten beschlossen, dass binnen Jahresfrist die Diskussionen über die Überarbeitung der Richtlinien für den Betrieb des Industrieparks abgeschlossen werden.

Das Management-Komitee betreibt vier Unterausschüsse. Ziel ist eine Überarbeitung der Regeln für den Betrieb des Industrieparks, damit dieser wettbewerbsfähiger wird.

Mitte September war dort der Betrieb nach einem monatelangen Stillstand wieder aufgenommen worden. Anfang April hatte Nordkorea seine rund 53.000 Arbeiter aus den 123 südkoreanischen Fabriken dort abgezogen.

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