Auf der Liste der häufigsten Todesursache der Südkoreaner haben Herzerkrankungen Krankheiten der Hirngefäße vom zweiten Platz verdrängt. Die häufigste Todesursache bleibt Krebs.
Nach einer Statistik des Gesundheitsministeriums sterben 146,5 von 100.000 Menschen wegen einer Krebserkrankung, 52,5 wegen Herzerkrankungen und 51,1 Personen wegen Erkrankungen der Gehirn-Blutgefäße.
Bei der entsprechenen letzten Statistik 2011 waren Krankheiten der Hirngefäße die zweithäufigste Todesursache.
Letztes Jahr wurden etwa 790.000 Personen als Herzkranke eingestuft. Dies sind um etwas 58 Prozent mehr als im Jahr 2003. Die Zunahme der Herzerkrankungen sollen vor allem auf die Zunahme von chronischen Krankheiten, wie Zuckerkrankheit oder Diabetes zurückzuführen sein.