Die südkoreanische Börse hatte 2013 eine der niedrigsten Zuwachsrate unter den 34 OECD-Mitgliedsstaaten.
Dies geht aus Berichten von Finanz- und Investitionsunternehmen und dem Koreanischen Zentrum für Internationale Finanzwirtschaft hervor. Der koreanische Börsenindex KOSPI verzeichnete demnach am vergangenen 20. Dezember einen Stand von 1.983,35. Das bedeutete einen Zuwachs von -0,7 Prozent im Jahr 2013 und Platz 30 von 34 im OECD-Vergleich.
Unter den 34 OECD-Mitgliedern hatten nur fünf Länder negative Zuwachsraten an der Börse. Neben Südkorea waren das Chile, die Türkei, die Tschechei und Mexiko.
Auf Platz eins lag der japanische Börsenindex Nikkei. Dank der Wirtschaftspolitik von Premierminister Abe konnte er sich von 10.395 Punkten Ende 2012 auf 15.870,42 Punkte am vergangenen 20. Dezember steigern, was eine Zuwachsrate von 52,7 Prozent bedeutet.