Präsidentin Park hat am Freitag den Chef der indischen Mahindra Gruppe, Anand Mahindra, getroffen.
Bei dem Gespräch am dritten Tag ihres Besuchs in Indien bat Park um eine Ausweitung der Investitionen des Konzerns.
Park habe nach Regierungsangaben den Stand der südkoreanischen Bemühungen um den Abschluss von Freihandelsabkommen erläutert und betont, dass Indien mit Investitionen in Südkorea in alle Märkte Ostasiens vorstoßen könne.
Sie bedankte sich bei dem Unternehmer für die Gestaltung vorbildlicher Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen beim Autohersteller Ssangyong Motors. Der Konzern Mahindra ist größter Anteilseigner des südkoreanischen Autobauers.
Der Mahindra-Vorsitzende habe erklärt, eine Billion Won oder 941 Millionen Dollar in Ssangyong Motors investieren zu wollen, um neue Modelle zu entwickeln und die Belegschaft aufzustocken.
Auch wolle er südkoreanische Markennamen nutzen, um in den US-Markt vorzustoßen und die Investitionen in zehn Bereichen erhöhen, darunter die Informationstechnologie.