Südkoreas Währungsreserven haben im Januar ein neues Rekordhoch erreicht.
Nach Angaben der Koreanischen Zentralbank betrugen die Reserven Ende Januar 348,39 Milliarden Dollar.
Das waren 1,9 Milliarden Dollar mehr als Ende Dezember. Es war außerdem der siebte Monat in Folge mit einem Zuwachs.
Grund für den Anstieg seien laut einem Sprecher der Bank Zinsgewinne mit auf ausländische Währungen lautenden Vermögensanlagen wie Anleihen.
Ende letzten Jahres hatte Südkorea weltweit über die siebthöchsten Reserven verfügt. Den größten Devisenschatz hortete China, gefolgt von Japan.