Der erste Vize-Finanzminister Choo Kyung-ho rechnet mit zunehmenden Schwankungen am Finanzmarkt, die das ganze Jahr über anhalten.
Daher wolle die Regierung die Überwachung verschärfen, sagte er bei einer Sitzung zur Prüfung der Wirtschafts- und Finanzlage.
Die Bewegungen beim Wechselkurs und an der Börse nach der Entscheidung der USA für eine weitere Drosselung der lockeren Geldpolitik seien nicht über die Erwartungen der Regierung hinausgegangen. Südkorea habe den Schritt glücklicherweise weitgehend unbeschadet überstanden, jedoch könne man für den Rest des Jahres nicht erleichtert sein. Nötigenfalls wolle die Regierung vorsorgliche Schritte einleiten, betonte Choo.
Sollte ein Anzeichen für Unruhe am Markt aufkommen, wolle die Regierung in Kooperation mit den zuständigen Behörden zügig darauf reagieren, teilte die Regierung mit.