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Wirtschaft

Vizeminister: Krim-Krise hat nur wenig Auswirkungen auf südkoreanische Wirtschaft

Write: 2014-03-04 09:44:33Update: 2014-03-04 11:31:30

Vizeminister: Krim-Krise hat nur wenig Auswirkungen auf südkoreanische Wirtschaft

Die südkoreanische Regierung hat die Überwachung des einheimischen und von ausländischen Finanzmärkten verstärkt.

Grund ist Unsicherheit aufgrund der Krise in der Ukraine und des Starts von Kurzstreckenraketen durch Nordkorea.

Der erste stellvertretende Finanzminister Choo Kyung-ho sagte am Dienstag, dass der internationale Finanzmarkt im vergangenen Monat Anzeichen der Stabilität aufgewiesen habe, jedoch aufgrund der russischen Intervention in der Ukraine neue Instabilitäten aufträten.

Investoren würden daher als sicher geltende Anlagen wie den japanischen Yen oder US-Dollar bevorzugen. Auch würden in Schwellenmärkten die Kurse der Aktien und Währungen nachgeben, sagte er.

Große Auswirkungen auf Südkorea seien aber unwahrscheinlich, da das Land über ein stabiles wirtschaftliches Fundament verfüge und das Volumen von Handel und Investitionen mit von der Krim-Krise betroffenen Schwellenmärkten gering sei.

Jedoch könne das geringste Risiko Instabilität in den globalen Markt bringen, da die Weltwirtschaft zurzeit an einem Wendepunkt stehe.

Auch bestünden die geopolitischen Risiken auf der koreanischen Halbinsel fort, ergänzte der Topbeamte.

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