Bei der vierten Runde der Verhandlungen zum Abschluss eines trilateralen Freihandelspakts haben Südkorea, China und Japan eine Einigung über den Umfang der Marktöffnung und grundlegende Modalitäten der Verhandlungen verfehlt.
Laut einem Vertreter des südkoreanischen Handelsministeriums könnte eine Einigung bei der letzten Runde erzielt werden. Die technischen Fragen seien fast vollständig geklärt.
Es gab Diskussionen der Arbeitsgruppen zu den Bereichen Waren, Dienstleistungen, Investitionen und Wettbewerb. Das geplante Gespräch über geistiges Eigentum konnte wegen internen Gründen Chinas nicht stattfinden.
Die nächste Runde soll im Juli in China stattfinden.