Laut der Regierung hat der Abschluss eines bilateralen Freihandelsabkommens (FHA) mit China Priorität in der diesjährigen Handelspolitik.
Das teilten das Ministerium für Industrie, Handel und Ressourcen sowie der Koreanische Handelsverband bei einem von ihnen veranstaltenen Forum mit. Ein Freihandelspakt mit China werde in einer Weise angestrebt, dass die Interessen einheimischer Unternehmen gesichert und schwache Bereiche wie Agrar- und Fischereiprodukte geschützt würden.
Bezüglich einer Beteiligung an der Transpazifischen Partnerschaft (TPP) bekräftigte das Ressort die bisherige Position, dass nach einer gründlichen Überprüfung der Einflüsse auf die einheimische Industrie sorgfältig entschieden werde.