Laut einem nordkoreanischen Medienbericht herrscht in Nordkorea eine schwere Dürre.
Seit dem 1. Februar habe es in den meisten Regionen wie Pjöngjang und der Provinz Pyeongan überhaupt nicht oder nur wenig geregnet, berichtete das Staatsfernsehen KCTV heute unter Berufung auf das Wetteramt.
An der Westküste und im zentralen Binnenland habe die durchschnittliche Niederschlagsmenge in diesem Zeitraum 1,6 Millimeter betragen. An lediglich 2,7 Tagen sei Regen gefallen, das sei der niedrigste Wert seit 1961, hieß es.
Die Lage werde sich voraussichtlich im April noch verschlechtern, da nur wenig Niederschläge erwartet würden, hieß es weiter.