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Sport

Ermittlungen über Nordkorea-Spendenaffäre morgen abgeschlossen

Write: 2003-06-24 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Die unter Einsatz eines Sonderstaatsanwaltes geführten Ermittlungen über die Nordkorea-Spendenaffäre werden morgen abgeschlossen. Zusätzlich angeklagt werden voraussichtlich drei Personen: der frühere Kulturminister Park Ji-won, der Chef des Geumgang-Reiseprojekts Hyundai-Asan, Chung Mong-hun, und der ehemalige Chef des Nachrichtendienstes Lim Dong-won. Ex-Kulturminister Park steht im Verdacht, hinsichtlich der illegalen Kreditvergabe an Hyundai sein Amt missbraucht zu haben. Gegen Chung und Lim werden voraussichtlich das Gesetz für den innerkoreanischen Austausch und das Gesetz auf Verdacht eines Treuebruchs bei Geschäftsaktivitäten angewandt werden. Somit haben insgesamt acht Personen in der Nordkorea-Spendenaffäre mit Anklagen zu rechnen, darunter der ehemalige Präsidentenchefsekretär für Wirtschaftsfragen, Lee Ki-ho. Sonderstaatsanwalt Song Dooh-wan ist es wegen der Gegenentscheidung von Präsident Roh Moo-hyun nicht gelungen, die Ermittlungen um weitere 30 Tage zu verlängern. Unterdessen hat die Oppositionspartei GNP beschlossen, dem Parlament einen erneuten Gesetzesentwurf für die Bestellung eines Sonderstaatsanwalts vorzulegen. Anders als die Regierungspartei MDP verlangt die GNP die Verlängerung der Ermittlungen.

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