Bei neun weiteren Hunden ist ein Antikörper gegen die Vogelgrippe festgestellt worden.
Wie das Landwirtschaftsministerium am heutigen Montag mitteilte, seien drei Hunde in Anseong, zwei in Cheonan, drei in Naju und einer in Buyeo betroffen.
Damit stieg die Zahl der Hunde, bei denen ein Antikörper gegen die Geflügelpest entdeckt wurde, insgesamt auf 22 von sieben landwirtschaftlichen Betrieben.
Bei den neun Hunden handele es sich offenbar erneut um die subklinische Infektion, bei der der Errger zwar in den Körper eingedrungen sei, jedoch keine Krankheitssymptome verursache, sagte der stellvertretende Minister Lee Jun-won.
Unterdessen schätzte das Ministerium die Schäden infolge des Ausbruchs der Vogelgrippe auf 190 Milliarden Won oder 178 Millionen Dollar. Bis heute mussten insgesamt 11,86 Millionen Hühner und Enten auf 472 Farmen gekeult werden. Noch 124.000 Tiere auf drei Betrieben werden gekeult.