Laut Vizefinanzminister Choo Kyung-ho verfolgt die Regierung die Wechselkursentwicklungen besonders aufmerksam.
Man sei noch immer über zu große Schwankungen des Won-Dollar-Wechselkurses besorgt, sagte Choo im Anschluss an eine Konferenz in Seoul vor Reportern.
Wenn Spekulanten am Werk seien, komme es zu Bewegungen des Wechselkurses, die über das normale Verhältnis von Angebot und Nachfrage hinausgehen würden. Deshalb überwachten die zuständigen Behörden die Wechselkursentwicklung rund um die Uhr, betonte Choo.
Zur Verlangsamung der deutlichen Abwärtstendenz beim Wechselkurs in dieser Woche hieß es, dass der Devisenmarkt auf die Entschlossenheit der Regierung reagiert habe, bei übertriebenen Schwankungen nicht tatenlos zuzusehen.
Bezüglich des Leitzinses sagte der Beamte, dass sich die Notenbank und das Finanzminsterium über die Wirtschaftssituation austauschten. Der Währungsausschuss werde mit Rücksicht auf verschiedene Situationen eine gute Entscheidung treffen.