Die Regierung will externe Institutionen mit Studien zur angestrebten Errichtung eines Weltfriedensparks in der demilitarisierten Zone (DMZ) beauftragen.
Das teilte ein Beamter des Vereinigungsministeriums mit.
Der Ausschuss für Förderung des innerkoreanischen Austauschs und der Zusammenarbeit habe am Mittwoch beschlossen, für vier Studien, die für die Aufstellung eines umfassenden Plans für die Errichtung des Parks erforderlich seien, 63,2 Millionen Won oder knapp 62.000 Dollar bereitzustellen.
Das Komitee unter der Leitung des Vereinigungsministers entscheidet über den Einsatz von Mitteln aus dem innerkoreanischen Kooperationsfonds.
Die Forschungsthemen sollen eine Strategie für die Umsetzung des Plans für die Errichtung des Weltfriedensparks, Wege für die Reduzierung der Einflüsse der Minenräumung auf die Umwelt sowie die Einführung von Gesetzen für den Park sein.
Trotz der ablehnenden Position Nordkoreas will Südkorea das von Präsidentin Park Geun-hye vorgeschlagene Projekt durchsetzen.