Ein Gericht in Nordkorea hat einen südkoreanischen Missionar zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt.
Das Oberste Gericht habe Kim Jong-uk bei einem Prozess am Freitag wegen Spionage und anderer staatsfeindlicher Aktivitäten sowie illegaler Einreise nach Nordkorea für schuldig befunden, berichteten die staatlichen Medien des Landes.
Kim habe seine Verbrechen gestanden.
Kim war im Oktober auf dem Weg nach Pjöngjang festgenommen worden.
Seine Verbrechen seien ein Produkt der Konfrontation gewesen, die "durch die Puppengruppe von Verrätern verfolgt und von ausländischen Kräften unterstützt wird", hieß es aus Nordkorea.