Das Forschungsinstitut für Wiedervereinigung in Seoul hat die Umsetzung des sogenannten 1000-Tage-Projekts für nordkoreanische Säuglinge und schwangere Frauen vorgeschlagen.
Dies könnte ein erster Schritt für die Verwirklichung der Wiedervereinigungskonzepte sein, die Präsidentin Park während ihres Deutschlandbesuchs im März in Dresden vorgestellt hatte.
Das Institut hat gestern in Seoul eine Tagung veranstaltet, um das Hilfsprojekt für Säuglinge und schwangere Frauen umzusetzen.
Der Chef des Instituts Choi Jin-wook sagte, die Wiedervereinigung werde realistisch gestaltet werden, wenn konkrete und praktische Vorbereitungen unternommen würden.