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Opposition strebt erweiterte Ermittlungen in Nordkorea-Spendenaffäre an
Write: 2003-07-11 00:00:00 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Die größte südkoreanische Oppositionspartei GNP strebt danach, erweiterte Ermittlungen in der Nordkorea-Spendenaffäre um den Geldtransfer durch die Hyundai-Reederei an Nordkorea zu ermöglichen. Wie die GNP heute bei einer Parteisitzung beschlossen hat, sollte ermittelt werden, ob der illegale Geldtransfer durch die Kim Dae-jung-Regierung als Handlung zugunsten des nationalen Feindes betrachtet werden soll. Dies beruht auf der Vermutung, dass die frühere Regierung im Jahr 2000 den Geldtransfer erlaubt haben könnte, obwohl sie bereits seit 1998 über das nordkoreanische Nuklearentwicklungsprogramm informiert gewesen sei. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, wolle die Oppositionspartei dem Parlament einen neuen Gesetzentwurf zum Einsatz eines Sonderstaatsanwalts vorlegen.
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