Trotz der Wirtschaftssanktionen infolge des Atomtests sowie der Raketenabschüsse exportiert Nordkorea zunehmend Waffen nach Afrika.
Dies berichtete die japanische Tageszeitung Tokio Shimbun.
Unter Berufung auf einen Bericht des UN-Sicherheitsrates berichtete die Zeitung, das kommunistische Land führe Munition, Kanonengeschosse sowie Militärtechnologien unter anderem nach Äthiopien und Uganda aus.
Nordkorea beschaffe Devisen durch den Waffenexport in Länder, in denen wegen Brüderkriegen und Terroraktivitäten die Nachfrage nach Waffen hoch sei, hieß es weiter im Zeitungsbericht.