Der Anteil der kurzfristigen Schulden an der gesamten Auslandsverschuldung Südkoreas hat den höchsten Stand seit Juni 2013 erreicht.
Laut der Koreanischen Zentralbank betrugen die Auslandsschulden Ende Juni 442,2 Milliarden Dollar. Das waren 16,8 Milliarden Dollar mehr als drei Monate zuvor.
Die kurzfristige Verschuldung mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr stieg um acht Milliarden Dollar auf 131,8 Milliarden Dollar. Ihr Anteil nahm um 0,7 Prozentpunkte im Vorquartalsvergleich auf 29,8 Prozent zu.
Das Ergebnis führte die Notenbank auf die Zunahme der Darlehen durch Banken zurück.