Südkoreas Selbstversorgungsgrad beim Getreide hat 2013 den bisher niedrigsten Stand erreicht.
Untersuchungen des Parlaments zufolge fiel der betreffende Selbstversorgungsgrad im vergangenen Jahr bis auf 23 Prozent.
Südkorea habe in den 1970er Jahren noch 80 Prozent der Nachfrage nach Getreide selber decken können. Seitdem sei die Selbstversorgungsquote konstant zurückgegangen.
Der Selbstversorgungsgrad beim Reis als Hauptnahrungsmittel der Koreaner lag 2010 bei 105 Prozent, so dass allein die Produktion im Inland die Nachfrage übertraf. Seit 2011 liegt die Quote jedoch im Bereich von unter 90 Prozent.