Die niedrige Inflationsrate unter dem Zielwert der Notenbank setzt sich fort.
Nach Angaben des Statistikamtes stiegen die Verbraucherpreise im September um 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit wurde den 23. Monat in Folge ein Anstieg von unter zwei Prozent verzeichnet.
Der Zielwert der Koreanischen Zentralbank zur Preisstabilisierung liegt zwischen 2,5 und 3,5 Prozent.
Unter den Agrarprodukten verteuerten sich Schweine- und Rindfleisch jeweils um 11 und 6,5 Prozent. Bei Chinakohl, Spinat und Zwiebeln wurde verglichen mit dem Vorjahr ein deutlicher Preisrückgang verbucht.
Die Kraftstoffpreise sanken, während die Gas-, Strom- und Wasserpreise stiegen.
Das Statistikamt führte die niedrige Inflationsrate auf die Preisstabilisierung bei Ölprodukten und die Verbilligung von Elektrogeräten zurück.