US-Präsident Geroge W. Bush sieht im Atomstreit mit Nordkorea Fortschritte. Auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus am Mittwoch sagte er, dass die Fortschritte in die Richtung erfolgten, dass sich alle betreffenden Staaten gemeinsam die Verantwortung teilen. Und dies werde zur Kursänderung des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-il führen, was ein sehr positiver Schritt für den Frieden in der Region sei. Darüber hinaus teilte der US-Präsident mit, dass er zuvor mit dem chinesischen Präsidenten Hu Jintao telefonisch über die Nordkorea-Frage beraten habe. Hierbei habe er die Wichtigkeit der Teilnahme nicht nur Südkoreas und Japans sondern auch Russlands an einem multilateralen Dialog betont. Er habe darüber hinaus den chinesischen Präsidenten darum gebeten, weiterhin den Versuch zu unterstützen, einen Dialog mit Nordkorea zustande zu bringen. Durch den Dialog sollte der nordkoreanische Staatschef sich der Tatsache bewusst werden, dass die Atomwaffenentwicklung nicht den Interessen seines Landes dient, hieß es.