Vier deutsche Fahrzeugtuningunternehmen wollen in der südkoreanischen Provinz Gyeonggi 100 Millionen Dollar investieren.
Wie die Provinzverwaltung mitteilte, hätten die Unternehmen beim Besuch von Gouverneur Nam Kyung-pil am Montag (Ortszeit) in Kempten entsprechende Absichtserklärungen unterzeichnet.
Dazu zählt ABT Sportsline, der globale Marktführer in der Tuningbranche.
Die deutschen Unternehmen wollen auf einem 320.000 Quadratmeter großen Gelände in Namyangju ein Designzentrum zur Ausbildung von Fachkräften und einen Tuning-Themenpark errichten.
Die Delegation der Provinz Gyeonggi besucht bis zum 18. Oktober Deutschland und Österreich.