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Regierung sieht trotz Chung-Freitods innerkoreanische Projekte nicht in Gefahr
Write: 2003-08-04 00:00:00 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Die südkoreanische Regierung teilt die allgemeine Besorgnis über einen möglichen negativen Einfluss des Freitodes des Vorstandsvorsitzenden von Hyundai Asan, Chung Mong-hun, auf die innerkoreanischen Wirtschaftsprojekte nicht. Ministerpräsident Ko Gun forderte den Wiedervereinigungsminister Chung Sae-hyun dazu auf, umgehend Maßnahmen zu ergreifen, damit die Projekte, die im Gange sind, nicht davon beeinträchtigt werden. Wiedervereinigungsminister Chung vertritt die Ansicht, dass Chungs Tod keinen großen Einfluss auf den Wirtschaftsaustausch mit Nordkorea haben werde. In einem Interview mit KBS Radio sagte er, dass die Projekte, die Hyundai Asan mit Nordkorea gemeinsam durchführt, nicht von Chung persönlich, sondern auf einer institutionellen Basis vorangetrieben würden.
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