Nach Einschätzung der südkoreanischen Regierung werden im Kaesong-Industriepark hergestellte Produkte dank des Freihandelsabkommens mit China wettbewerbsfähiger.
Diese Einschätzung teilte ein Beamter des Vereinigungsministeriums vor Reporten mit.
Laut dem vereinbarten Freihandelspakt werde Südkorea als Herkunftsland für die in Zonen für passive Veredelung produzierten Waren betrachtet. Demnach würden die Produkte in der Kaesong-Industriezone als südkoreanische anerkannt, was deren Export nach China steigern werde, hieß es.
Die Kaesong-Industriezone gelte zwar als Zone für die passive Veredelung. Über einzelne Bedingungen müsste jedoch noch diskutiert werden, hieß es weiter.