Nordkorea hat auf eine neue UN-Resolution zu seiner Menschenrechtsfrage ablehnend reagiert.
Nach dem Beschluss der Resolution im Dritten Ausschuss der UN-Generalversammlung sagte Choe Myong-nam vom nordkoreanischen Außenministerium, dass die Weltgemeinschaft sich für eine Konfrontation entschieden habe.
Die Annahme der Resolution habe gezeigt, dass Nordkorea keine Gespräche mit der Weltgemeinschaft mehr führen müsse. Nordkorea lehne die Resolution ab, sagte Choe.
Es sei offenbart worden, dass hinter dem Gesprächsangebot der Weltgemeinschaft die Absicht stehe, die Gesellschaftsordnung Nordkoreas zu leugnen und beseitigen. Nordkorea werde in eine selbst gewählte Richtung gehen, unabhängig davon, wer was behaupte, hieß es weiter.