Die sechste Runde der Verhandlungen für den Abschluss eines trilateralen Freihandelsabkommens zwischen Südkorea, China und Japan hat am Montag in Tokio begonnen.
Bei der fünftägigen Gesprächsrunde werden Verhandlungsrichtlinien für Zugeständnisse im Warenbereich und Methoden der Liberalisierung auf den Gebieten Dienstleistungen und Investitionen intensiv diskutiert. Die Diskussionen sollen in 19 Unterausschüssen geführt werden.
Die südkoreanische Regierung will sich bei Verhandlungen für das trilaterale Freihandelsabkommen und die regionale umfangreiche wirtschaftliche Partnerschaft (RCEP) auf den Inhalt des jüngst vereinbarten Freihandelspaktes mit China stützen.
Die drei ostasiatischen Länder hatten im November 2012 verkündet, trilaterale Freihandelsgespräche aufzunehmen. Bei den bisher fünf Runden konnten jedoch keine sichtbaren Fortschritte erzielt werden.