Nordkoreanische Fischer, die mit ihrem Kutter nahe den Dokdo-Inseln aus Seenot gerettet worden waren, kehren heute in die Heimat zurück.
Das Sieben-Tonnen-Schiff sei am Sonntag mit einem Antriebsschaden im Ostmeer nahe den Dokdo-Inseln liegengeblieben, teilte ein Sprecher des Vereinigungsministeriums mit.
Die zehn Fischer waren am 10. November in der Provinz Nord-Hamgyeong zum Tintenfischfang aufgebrochen. Alle hätten den Wunsch geäußert, wieder zurückkehren zu dürfen. Der Norden sei über den Vorfall und die Rückkehr der Fischer und des Schiffes informiert worden.
Für die Rückkehr müssen südkoreanische Patrouillenboote den Kutter bis zur Grenze, der Nördlichen Grenzlinie, schleppen. Trotz Reparaturarbeiten sei das Schiff nicht vollständig fahrtüchtig, hieß es.